Bei den Halbschweden scheint es Prepaid-Geräte nur noch im Doppelpack zu geben. Jüngstes Beispiel ist das überaus klassische Candybar-Modell K200i, das optisch kaum vom Zwillingsbruder K220i zu unterscheiden ist. Ferner bietet das K200i das gleiche gute Niveau in punkto Robustheit und Verarbeitung.
Bei den Ausstattungsdetails wurde im Vergleich zum Geschwisterchen lediglich beim UKW-Radio der Rotstift angesetzt. Ansonsten sind die Features ähnlich. So fehlt auch beim K200i eine Bluetooth-Schnittstelle â der technisch überholte Infrarot-Datenkanal muss da genügen. Auch beim Datenspeicher mit mickrigen 2 MB wurde erneut massiv gespart. Der Rest ist bereits bekannt: VGA-Kamera, Dualband sowie alle wichtigen Organizer-Funktionen.
Dafür bietet das Barrenhandy einen durchdachten Bedienkomfort, inklusive einer übersichtlichen Menüdarstellung, der gerade den unerfahrenen Nutzern den Umgang erleichtert. Das präzise reagierende Tastenfeld lädt auÃerdem zum fröhlichen Simsen ein. Gut , dass an dieser Stelle nicht gespart wurde.
Selbst bei den technischen Messungen wurden bei beiden Geräten ähnliche Werte verzeichnet. So erwies sich die Sprachqualität als absolut angenehm. Die Rufbereitschaft bietet mit rund 140 Stunden ebenfalls das gleiche Akku-Niveau. Angesichts des geringen Ausstattungsniveaus hätte aber mehr Akkupower drin sein müssen.
Für rund 89 Euro schnürt Sony Ericsson ein solides Ausstattungspaket, zumindest für die Fraktion, die sich zu den Nur-Telefonierern zählen. Die kommen dank guter Handhabung und zufrieden stellender Technik mit dem Candybar-Funker einwandfrei zurecht.
Den passenden Handytarif zum Handy gibt's in unserer Übersicht.
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