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Testbericht zum Motorola SLVR L2

Design/Verarbeitung:

Vom ultraflachen Flaggschiff SLVR hat Motorola gleich zwei weitere Varianten für den schmaleren Geldbeutel in den Handel gebracht: das Mittelklassemodell L6 sowie die Prepaid-Variante L2. Das L2 ist somit eine Art SLVR light. Erneut sticht vor allem die typische Metallhülle ins Auge, die Motorola dem Flachmann verpasst hat. Die Verarbeitung ist sehr gut und verleiht dem nur 1 cm tiefen L2 dadurch eine insgesamt sehr wertige Optik. Im Gegensatz zu den anderen Modellen bietet das L2 aber aus Kostengründen keine dünne Tastaturfolie á la RAZR, sondern konventionelle Drücker.

Ausstattung

Mit hilfreichen Features wie Bluetooth, einem Multimedia-Album, einer Anwendung zum Sichern und Verwalten eigener Dateien sowie einer Freisprecheinrichtung ist das L2 gar nicht mal so schlecht ausgestattet. Darüber funkt es dank Quadband-Funker auf fast allen Kontinenten und ca. 10 MB Speicherplatz sichern ausreichend Raum für eigene Beiträge. Für 159 Euro somit angemessenes Funktionspaket.

Handhabung

In Sachen Bedienung kann der Metaller punkten. Die „normale“ Tastatur reagiert absolut präzise und vor allem flink. Wie bei anderen Motorola-Modellen könnte der Aufbau der Menüebenen allerdings noch „flüssiger“ strukturiert sein.

Ausdauer/Sprachqualität

Starker Akku! Der Dauerbetrieb von etwa zehn Tagen bei normaler Nutzungsintensität ist schlichtweg erstklassig. Die Sprachqualität ist zwar angenehm klar, doch ab und zu sind leichte Nebengeräusche nicht zu überhören.

Fazit

In diesem Preissegment gibt es derzeit kaum ein anderes Gerät, dass so viel Wertigkeit ausstrahlt. Zusammen mit dem ordentlichen Komfort und guter Technik ist das L2 eine gute Wahl für alle Centfuchser.

tarifecheck.de / UR

Stand 29.09.2008
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