Ausflug in das niedrigste Preisgefilde: Was leistet ein 29-Euro-Funker heutzutage? Das neue Prepaid-Handy des roten Mobilfunkunternehmens kommt zumindest mit einer recht harten PVC-Schale daher, die zwar robust aber gleichzeitig nicht sonderlich ansprechend ist. Nichtsdestotrotz ist die Verarbeitung gelungen.
Weniger ist mehr in punkto Ausstattung: der Barrenfunker setzt auf schlichte Telefonfunktionen und somit ist die Liste der Features schnell abgearbeitet. Das 236 hat weder Bluetooth, noch Infrarot. Auch MMS-Versand und âEmpfang ist nicht möglich. Entsprechend verhält es sich mit diversen Entertainment-Funktionen wie MP3-Player, Digitalkamera, WAP und GPRS.
Umso schneller hat man sich durch das schlichte Menü geklickt. Einziger Staufaktor: die mühselige Reaktion der Software auf Tasteneingabe. Besonders im Menü und Telefonbuch macht sich das lähmende Verhalten bemerkbar.
Enttäuschend: Schlappe sechs Tage Dauerbetrieb sind für einfache Handys wie das 236 einfach zu wenig. Einzig die Sprachqualität geht in Ordnung, wenn auch nicht frei von Nebengeräuschen.
Für jemanden, der schnell mal ein günstiges Basistelefon sucht, mag das Vodafone 236 okay sein. Wer allerdings nur ein bisschen Ansprüche an Optik und Komfort stellt, sollte besser etwas tiefer in die Tasche greifen.
Den passenden Handytarif zum Handy gibt's in unserer Übersicht.
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