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Testbericht zum Nokia 2720 Fold

Design/Verarbeitung:

Schlicht, günstig, klappbar – Beim neuesten Prepaid-Funker gingen die Finnen auf Nummer sicher. Auffällig unauffällig: Beim kantigen Neuling aus dem finnischen Handylabor wurde auf optischen Schnickschnack in jeglicher Hinsicht verzichtet, wodurch es aber durchaus elegant aussieht – vor allem bei der Ausführung mit schwarzem Klavierlack.

Ausstattung

Im Gepäck befinden sich zwei passable Displays – eines davon monochrom auf der Frontklappe. Das 2720 kommt außerdem mit einem HTML-Browser und Bluetooth. Der verfügbare Datenspeicher liegt bei etwa 32 MB. Damit muss sich der Nutzer arrangieren, denn ein Kartenslot ist nicht vorhanden. Selbst ein USB-Steckplatz fand keinen Platz im Sparmodell.

Handhabung

Die Tastatur reagiert pfeilschnell auf Eingaben und durch die zehn Menüpunkte navigiert man sich ebenfalls recht flott. In diesem Punkt weist der Klapper keine Mängel auf.

Ausdauer/Sprachqualität

Eine Woche Betriebsleistung und die gut verständliche Sprachqualität sind die positiven Messwerte des 2720. Die Empfangsleistung hingegen ist ein großer Schwachpunkt des Finnenfunkers.

Fazit

Es gibt mittlerweile größere Preisbrecher im Prepaid-Bereich, wobei das Gesamtpaket dennoch stimmig und angemessen ist. Im Praxistest fiel jedoch die mäßige Empfangsleistung des Öfteren negativ auf.

tarifecheck.de / UR

Stand 14.01.2010
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