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Testbericht zum Samsung J150

Design/Verarbeitung:

Klassisches Candybar-Design mit wenig Schnickschnack und RAZR-Tastatur – so fällt die knappe Kurzbewertung in Sachen Optik für das J150 aus. Der solide Materialmix punktet aber im Verarbeitungssektor durch eine ordentliche Robustheit.

Ausstattung

Im Repertoire des Flachmanns befindet sich neben handelsüblicher Bluetooth-, EDGE- und GPRS-Technik außerdem ein UKW-Radio, eine 1,3 Megapixel-Kamera mit Videofunktion sowie ein microSD Steckplatz für bis zu 4 GB – unter dem Strich somit ein preislich angemessenes Komfortpaket.

Handhabung

Bei der Handhabung kommt der Koreaner allerdings nicht mehr so glimpflich davon. Die Tastatur ist schlichtweg misslungen. Beim Simsen dürften selbst begnadete Tipper der Verzweiflung nahe sein. Zum einen sind die Drücker sehr schwer zu treffen, zum anderen ist die Umsetzungsgeschwindigkeit sehr mäßig. Somit schrumpft bei jedem Buchstaben die Erfolgsquote, einen Treffer zu landen, auf etwa 50%.

Ausdauer/Sprachqualität

Bei der Handhabung kommt der Koreaner allerdings nicht mehr so glimpflich davon. Die Tastatur ist schlichtweg misslungen. Beim Simsen dürften selbst begnadete Tipper der Verzweiflung nahe sein. Zum einen sind die Drücker sehr schwer zu treffen, zum anderen ist die Umsetzungsgeschwindigkeit sehr mäßig. Somit schrumpft bei jedem Buchstaben die Erfolgsquote, einen Treffer zu landen, auf etwa 50%.

Fazit

Prepaid-Funker für wenig Geld, die trotzdem ein ordentliches Inventar bieten, gibt es mittlerweile eine Menge. Der Erfolg entscheidet sich daher oftmals durch die Kategorien Optik und Handhabung, und gerade hier scheitert das J150. Das Design ist eher langweilig und durch die missratende Tastatur sind gelegentliche Flüche keine Seltenheit. Dieser Koreaner dürfte es daher schwer haben, viele Käufer zu finden.

tarifecheck.de / UR

Stand 04.05.2009
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