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Testbericht zum Sony Ericsson S302

Design/Verarbeitung:

Nicht so nobel wie die S-Klasse von Mercedes, das S302 ist aber auf alle Fälle ein kleiner Hingucker. Der neue Schwedenfunker hat zwar durch seine Front im Metall-Look einen stylischen Auftritt, ist allerdings mit leichten Stürzen bereits mächtig überfordert. Der PVC-Anteil der Hülle reagiert schonungslos mit Materialabbau beim kleinsten Aufprall.

Ausstattung

In punkto Inventar bringt der Funker z. B. dank integrierter Taschenlampe genügend Licht ins Dunkel. Die 2-Megapixel-Kamera eignet sich gut für schnelle Schnappschüsse, die auf der optional erhältlichen Speicherkarte Platz finden können. Darüber hinaus besticht das großzügige Display durch absolute Brillanz. Flugmodus, Organizer, Browser und E-Mail komplettieren das Paket dieses Einsteigerhandys.

Handhabung

Die Bedienung der Tastatur ist komfortabel und das Menü gewohnt übersichtlich geraten. Lediglich die rechte und linke Auswahltaste bieten mit der vorhandenen Dreifach-Belegung zu wenig Spielraum für die Finger. Ansonsten ist der Handhabungsfluss aber gut gelöst worden.

Ausdauer/Sprachqualität

Die Akustik ist absolut angenehm geraten, da keinerlei Nebengeräusche auftreten und sich die Stimmen recht natürlich anhören. Die Rufbereitschaft hinkt allerdings mit lediglich vier Tagen Dauerbetrieb dem Einsteiger-Durchschnitt deutlich hinterher.

Fazit

Solider Komfort und eine vernünftige Technik zu einem fairen Preis. So könnte man das Candybar-Handy S302 treffend kurz beschreiben. Vor allem die jüngere Zielgruppe dürfte sich mit dem Halbschweden aufgrund der stylischen Optik schnell anfreunden.

tarifecheck.de / UR

Stand 29.12.2008
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