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Testbericht zum Maxfield Max Onyx

Design/Verarbeitung:

Franjo Pooth ist nicht nur der Ehemann von unser geliebten Verona, sondern auch Inhaber des MP3-Porti-Spezialisten Maxfield, der mit dem Modell MAX Onyx nun das Debüt auf dem Handyparkett feiert. Für ihr Erstlingsmodell hat sich das deutsche Unternehmen für ein fernöstliches Haier-Handy entschieden. Angelehnt am Stil der hauseigenen MP3-Player ist es mit 64 Gramm äußerst leicht und außerdem betont schlank. Die Verarbeitung ist dabei einwandfrei gelungen.

Ausstattung

Ausgestattet mit einem MP3-Player, 128 MB internem Speicher, Headset, Bluetooth und einem USB-Slot werden in erster Linie Musik-Junkies in ihren Grundbedürfnissen befriedigt, wobei der Klang über das Headset nicht der allerbeste ist. Dank microSD-Speicherkarten lässt sich der schlanke Hosentaschen-Player dafür mit bis zu 1 GB aufstocken. Ansonsten weist das Triband-Handy aber zahlreiche Lücken auf, denn es bietet unter anderem weder WAP, noch MMS oder eine Digicam.

Handhabung

Ungewohnt ist die Bedienung des Neulings. Das Menü ist zwar recht übersichtlich gestaltet, doch die seitliche Jog-Taste zur alleinigen Navigation erfordert die vollste Aufmerksamkeit, zumal das mickrige OLED-Display nicht sehr viel Übersicht bietet.

Ausdauer/Sprachqualität

Technisch bewegt sich das kleine Schwarze im Mittelsektor: Die Empfangsleistung ist in beiden Netzen vernünftig und der Akku erkämpft sich volle fünf Tage Dauerbetrieb. Nur die Sprachqualität neigt zu teils unüberhörbaren Nebengeräuschen und dumpfen Klang.

Fazit

Das MAX Onyx ist ein reines Musikhandy, das sich als optisch attraktiver Wochenendbegleiter eignet. Durch die Ausstattungslücken und der sperrigen Handhabung ist es für den täglichen Gebrauch hingegen nicht sonderlich gut geeignet.

tarifecheck.de / UR

Stand 21.12.2007
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