Dies liegt nicht zuletzt daran, dass UPC den Markteintritt ohne Sonderangebote gestaltet hat. Eine Marktteilnahme als „Preisbrecher“ ist im Moment nicht geplant. Vielmehr wolle man „einen Schritt nach dem anderen setzen“. Dies bestätigte UPC Pressesprecher Siegfried Grobmann am Freitag gegenüber dem Standard. UPC setzt momentan ausschließlich auf die hohe Wechselbereitschaft der österreichischen Mobilfunkkunden. Diverse Gebührenerhöhungen der etablierten Anbieter sind mit ursächlich für diese Stimmung. Ferner plant UPC Angebote zu bündeln und damit die Kunden zu begeistern. Kombiangebote sollen sowohl Handytelefonie, TV- und Internetprodukte enthalten. Weitere Anbieter in Sichtweite Während UPC das Netz von „3“ nutzt, erwarten Experten schon dieses Jahr weitere Anbieter. Hofer will, laut Informationen des WebStandards, Mitte Dezember seine Tarife vorstellen. Hofer wird mit seinem „HoT“ Angebot ebenfalls als sogenannter virtueller Anbieter an den Start gehen und sich in ein fremdes Netz „einmieten“.
(Tarifecheck MA)
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