Mit einer Genehmigung würde sich die EU Kommission über den Widerstand nationaler Kartellbehörden hinwegsetzen. Allerdings wurde eine Entscheidung durch das Bundeskartellamt von der EU Kommission abgelehnt. Somit liegt die volle Kompetenz bei Almunia und seiner Behörde. Nationale Einwände sind für die EU Wettbewerbshüter nicht bindend.
Genehmigung erfolgt unter Auflagen Um die bestehende Wettbewerbssituaion in Deutschland nicht nachhaltig zu verschlechtern, plant die Kommission diverse Auflagen. Demnach müssen Netzkapazitäten abgegeben werden. Außerdem will die EU Kommission kleinere Wettbewerber stärken. Hier sollen bereits erste Gespräche laufen. Das Gesamtvolumen der Übernahme liegt bei 8 Mrd Euro. Nach dem Zusammenschluss würden in Deutschland nur noch drei große Anbieter (o2, Vodafone und T-Mobile) den Markt beherrschen.
(Tarifecheck MA)
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