Hoffnungsschimmer für tele.ring
Es keimt neue Hoffnung auf, daß der Verkauf von tele.ring an T-Mobile doch noch scheitern könnte. Anlaß dafür ist ein Zwischenbericht der EU-Wettbewerbskommission. Darin heißt es: "Ein preisagressiver Mitbewerber würde in Österreich ausfallen, was generell zu einem höheren Preisniveau führen würde." Ein Punkt, der vielen schon lange klar war.
Deshalb würde der Zusammenschluß gegen die Wettbewerbsregeln verstoßen.
Da davon auszugehen ist, daß T-Mobile nichts unversucht lassen wird, den Deal zu halten, ist aber leider zu befürchten, daß der Verkauf unter Auflagen zustandekommen wird. Die tele.ring Geschäftsführung ist zumindest dieser Ansicht.
Aber auch mit Auflagen wird der Wettbewerb am österreichischen Mobilfunkmarkt erheblich abnehmen, was eigentlich dazu führen müßte, daß die EU-Kommission den Deal stoppt. Das hat sie bei bisherigen Firmenzusammenschlüssen aber erst sehr selten getan, es ist also zu befürchten, daß sie den Deal mit Auflagen akzeptieren wird. Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt aber.
Unterdessen hat tele.ring eine neue Kampagne (Tarzan entdeckt Formel10) gestartet. Vergeblich sucht man darin die zu Kult gewordenen Speckmännchen. Erstmals wird in der Kampagne die Konkurrenz nicht mehr frontal angegriffen. Ein erster Einfluß von T-Mobile?
(me)
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