Gespräche im Ausland bei T-mobile

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volga10
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Gespräche im Ausland bei T-mobile

Beitrag von volga10 » 03.10.2008, 00:58

Hi Leute
Ich war kurz im Ausland und mein T-mobile handy war immer ausgeschaltet. Hab ab und zu kurz eingeschaltet, um sms zu lesen. Nach überprüfung der Rechnung habe ich festgestellt, dass aktive und passieve Kosten entstanden sind.
Am Hotline wurde gesagt, dass trotz ausgeschaltendem Handy die Kosten entstehen. Kann das stimmen?

mfg

:evil:

klio
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Beitrag von klio » 03.10.2008, 07:42

wenn du die mobilbox nicht deaktiviert hast bzw. die rufumleitung zur mobilbox kostet das - leider. hier ein artikel von 2006 auf http://help.orf.at/?story=4866:

"Solche Anrufe kosten sogar doppelt, erläutert AK-Konsumentenschützerin Daniela Zimmer: "Wenn das Handy abgeschaltet ist, oder gerade besetzt ist, und ein Anruf von Österreich ins Ausland weitergeleitet wird, dort festgestellt wird, der Anruf kann nicht durchgestellt werden, wird er zurück zur Mobilbox in Österreich geleitet. Für beide Wege fallen Kosten an, einmal die Passivgebühren, und einmal die Roamingkosten für die Rückleitung nach Österreich."

Ausschalten schützt also vor Roaming nicht. Es muss auch die Mobilbox deaktiviert werden...

...

Außerdem, so Daniela Zimmer, sollten besonders jene Netzbetreiber, die Ihre Kunden für die Deaktivierung derart zur Kasse bitten, darauf hinweisen, dass die Umleitung zur Mobilbox auch direkt am Telefon ausgeschaltet werden kann. Das geht, in dem die Rufumleitung zur Mobilbox am Handy ausgeschaltet wird, und ist mit jedem Handy möglich. Ein einfacher Weg, Roamingkosten zu sparen.

Bleibt die Frage, ob auf solche möglichen Roamingkosten bei Vertragsabschluss hingewiesen werden muss. Grundsätzlich nicht, so Daniela Zimmer, es reicht, wenn die Tarife ausliegen oder im Internet zugänglich sind. Aber: "Wahrscheinlich kann man hier auch von einem strengeren Aufklärungsmaßstab ausgehen, die Anbieterseite sollte über diese Kostenfalle von sich aus sehr aktiv informieren."

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brus
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Beitrag von brus » 03.10.2008, 07:58

klio hat geschrieben:wenn du die mobilbox nicht deaktiviert hast bzw. die rufumleitung zur mobilbox kostet das - leider. hier ein artikel von 2006 auf http://help.orf.at/?story=4866:
Das habe ich bisher auch angenommen wurde aber hier im Forum vom Gegenteil informiert.
Bei ausgeschaltetem Handy (nicht mehr eingebucht) soll nichts mehr in dieser Hinsich passieren können.

klio
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Beitrag von klio » 03.10.2008, 08:23

brus hat geschrieben:Das habe ich bisher auch angenommen wurde aber hier im Forum vom Gegenteil informiert.
Bei ausgeschaltetem Handy (nicht mehr eingebucht) soll nichts mehr in dieser Hinsich passieren können.
echt? wurde da was verändert?

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brus
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Beitrag von brus » 03.10.2008, 09:20

brus hat geschrieben:
klio hat geschrieben:wenn du die mobilbox nicht deaktiviert hast bzw. die rufumleitung zur mobilbox kostet das - leider. hier ein artikel von 2006 auf http://help.orf.at/?story=4866:
Das habe ich bisher auch angenommen wurde aber hier im Forum vom Gegenteil informiert.
Bei ausgeschaltetem Handy (nicht mehr eingebucht) soll nichts mehr in dieser Hinsich passieren können.
Hier habe ich einen dieser Beiträge gefunden:
http://tarife-check.at/forum/viewtopic. ... t=mobilbox

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Stefan
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Beitrag von Stefan » 03.10.2008, 11:38

Hier noch weitere Threads:
http://tarife-check.at/forum/viewtopic.php?t=3680
http://tarife-check.at/forum/viewtopic.php?t=3988

Bewiesen ist es bei A1 und Bob, dass es keine Roamingkosten bei ausgeschaltetem Handy gibt.

Anscheinend haben wir nun den ersten Erfahrungsbericht, dass bei tmobile trotz ausgeschaltetem Handy Kosten entstehen. :?

Grüße
Stefan

Azby
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Beitrag von Azby » 03.10.2008, 11:39

Im konkreten Fall des Eingangspostings dieses Threads handelt es sich mit 99%iger Wahrscheinlichkeit um die "Roamingfalle". Wenn aktive und passive Kosten entstanden sind und du nicht telefoniert hast, kann es sich nur um ein eingehendes Gespräch handeln, das nicht angenommen wurde.
Ob Roamingkosten entstehen können, wenn das Handy nicht aufgedreht ist, haben wir schon öfter diskutiert. Am Schluss haben wir eigentlich immer die Antwort gefunden, dass für Roamingkosten bedingte Umleitungen geschaltet werden müssen.
Von diesen gibt es 3:
1) "bei besetzt": Diese Rufumleitung leitet um, wenn gerade ein Anruf getätigt wird und anklopfen nicht aktiviert ist oder wenn man absichtlich "auflegt". In diesem Fall läutet es am Handy und das Handy leitet um. Bei nicht aktiviertem Anklopfen mit automatischer unbemerkter Weiterleitung leitet es auch um. Es fallen also Aktiv- und Passivgebühren an.
2) "keine Antwort": Diese Rufumleitung leitet um, wenn das Telefon eingeschaltet ist, aber innerhalb einer gewissen Zeit (15-30 Sekunden, das kann man einstellen) niemand abhebt. Hier fallen für einen nicht angenommenen Anruf ebenfalls aktive und passive Gebühren an, wenn man zum entsprechenden Zeitpunkt in einem Roamingnetz war.
3) "nicht erreichbar" bzw. "kein Netz": Diese Rufumleitung ist diejenige, die sich einschaltet, wenn das Handy nicht aufgedreht ist. In diesem Fall hat man, wie der Name schon sagt entweder "kein Netz", weil man im Keller, im Tunnel oder im verlassenen Wald ist oder ist aus einem anderen Grund "nicht erreichbar". Die Tatsache, dass man kein Netz hat, erklärt aber eigentlich schon recht gut, dass man sich nicht in einem Roamingnetz befinden kann, für das man die aktiven und passiven Gebühren zahlen muss. Dein Anbieter muss dir ja angeben können, wofür (für welches Netz) er die Roaminggebühren verlangt. Für diese Rufumleitung kann's keine weiteren Gebühren geben, es sei denn du leitest auf eine gebührenpflichtige Nummer um - aber das ist wieder was anderes.
Der einzige Fall, in dem ein abgedrehtes Handy im Ausland Gebühren verursachen kann, kann kurz nach dem Abdrehen sein. Hier ist man vielleicht noch "offiziell" im Ausland eingebucht (ein paar Sekunden) und fällt dann (wahrscheinlich) unter keine Antwort. Eigentlich müsste in so einem Fall aber sogar ein Dreiton kommen, weil du im entsprechenden Netz nicht gefunden wirst. Dieser ist der einzige streitbare Fall, wo es vielleicht Kosten geben könnte.
Im Idealfall dreht man alle bedingten Rufumleitungen ab, dann kann sowas nicht entstehen: Aber Achtung: Deaktivieren der bedingten Rufumleitung mit Netzcodes oder im Handymenü hilft teilweise nicht. Bei Orange habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass nach Deaktivierung der bedingten Rufumleitung die bedingte Rufumleitung auf die Sprachbox aktiviert wird/bleibt. Man kann bei Orange die bedingten Umleitungen nicht deaktivieren, nur auf eine "nicht erreichbar"-Nummer legen. Wenn du zB im Internet oder über die Hotline die Rufumleitung deaktivierst, wird sie nicht wirklich deaktiviert, sondern nur auf die Nummer 069977209 gelegt. Wenn du diese Nummer anrufst, kommst du zur "xy ist im Moment nicht erreichbar"-Ansage. Diese Ansage kostet aber nichts und wird nicht als Gespräch verrechnet, da hier die Verbindung in dem Sinn nicht angenommen wird. Wenn du also die Sprachbox (zumindest bei Orange) deaktivieren willst, musst du mit dem eigenständigen Deaktivieren vorsichtig sein. Einfaches Deaktivieren hilft (oder half zumindest bei one) nicht. Nur die Aktivierung der bedingten Umleitungen auf diese Nummer hilft (half) gegen die Roamingfalle. Oder eine Deaktivierung bei der Hotline (Name des Mitarbeiters notieren) oder im Internet (geht daweil noch nicht).

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Stefan
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Beitrag von Stefan » 03.10.2008, 15:41

Falls wer nicht alle o.a. Threads durchgelesen hat, nocheinmal meine Theorie: Im Ausland sollte "besetzt" und "keine Antwort" deaktiviert sein, dann kann das Telefon eingeschalten bleiben.
Die aktivierte Umleitung "nicht erreichbar" ("kein Netz") "muss" m.M.n. ohne Konsequenzen bleiben. Vielleicht kann Andi alias cicero7 oder ichbinich111 uns einmal erläutern, wie es aussieht, wenn ein Telefon keinen Empfang mehr hat: Bleibt es dann eingebucht bis zum bitteren Ende!?!? Dann müssten in Ö 10 Mio SIM-Karten eingebucht sein, damit die Netzbetreiber wissen, dass sie nicht im Ausland sind.
Umgekehrt genauso: Alle SIM-Karten (int. SIMs fürs Ausland, Reservehandys etc. ), die einmal an waren und dann ausgeschalten worden sind, bleiben "ewig" im Ausland eingebucht, obwohl diese schon lange an einem anderen Ort der Welt sind...

Für mich ist so etwas aus Sicht der Ressourceneffizienz völliger Schwachsinn und wird bei A1 auch so nicht gehandhabt: Ausgeschaltetes Handy bedeutet raus aus dem Netz und zurück in die Heimat, wo sie der Betreiber administriert.

Grüße
Stefan

Azby
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Beitrag von Azby » 03.10.2008, 15:46

So sehe ich das auch.
Maximal ein paar Sekunden nach dem Ausschalten kann ich mir ein kurzes Eingebuchtbleiben noch vorstellen. Aber spätestens nach 30 Sekunden sollte man draußen sein.
Was die bedingten Umleitungen angeht: Genau die beiden (besetzt, keien Antwort) sollten deaktiviert oder wie oben geschrieben auf eine Nummer geleitet werden, die keine Verbindung generiert. Dann kann nichts passieren. Kein Netz muss ja logischerweise bedeuten, dass man nirgends eingebucht ist. Das wäre ja ein Widerspruch in sich, wenn der Betreiber sagen würde, du warst nicht im Netz eingebucht und konntest dementsprechend nicht erreicht werden, zahlen sollst du aber schon. Für die Benutzung welches Roamingnetzes denn, wenn ich kein Netz hatte?

anbu
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Beitrag von anbu » 03.10.2008, 17:54

Stefan hat geschrieben:Falls wer nicht alle o.a. Threads durchgelesen hat, nocheinmal meine Theorie: Im Ausland sollte "besetzt" und "keine Antwort" deaktiviert sein, dann kann das Telefon eingeschalten bleiben.
Die aktivierte Umleitung "nicht erreichbar" ("kein Netz") "muss" m.M.n. ohne Konsequenzen bleiben. Vielleicht kann Andi alias cicero7 oder ichbinich111 uns einmal erläutern, wie es aussieht, wenn ein Telefon keinen Empfang mehr hat: Bleibt es dann eingebucht bis zum bitteren Ende!?!? Dann müssten in Ö 10 Mio SIM-Karten eingebucht sein, damit die Netzbetreiber wissen, dass sie nicht im Ausland sind.
Umgekehrt genauso: Alle SIM-Karten (int. SIMs fürs Ausland, Reservehandys etc. ), die einmal an waren und dann ausgeschalten worden sind, bleiben "ewig" im Ausland eingebucht, obwohl diese schon lange an einem anderen Ort der Welt sind...

Für mich ist so etwas aus Sicht der Ressourceneffizienz völliger Schwachsinn und wird bei A1 auch so nicht gehandhabt: Ausgeschaltetes Handy bedeutet raus aus dem Netz und zurück in die Heimat, wo sie der Betreiber administriert.

Grüße
Stefan

Wenn man alle Rufumleitungen deaktiviert, sollte das noch im Heimatnetz geschehen!
Denn das Heimatnetz weiß wo und in welchen Netz das Handy zuletzt eingebucht war!
Dadurch wird immer zuerst das letztgebuchte Netz angepeilt.

lg Andreas
lg Andreas

cicero7
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Beitrag von cicero7 » 03.10.2008, 20:02

Also eure Recherchen in ehren, aber die kann bei jedem Mobilfunker mit jedem Mobilfunker der Welt passieren wenn man nicht alle Rufumleitungen löscht.

Zur Erklärung: Normalerweise ist jedem MSC auch ein VLR zugeordnet, dieses VLR (Visitor Location Register) ist nichts anderes als eine Art "vor Ort temporäres HLR", sprich es werden dort die Daten zu dem Sim Karten im einzugsgebiet abgespeichert.

Dieses VLR speichert aber die Daten der bei ihm eingebuchten SIM Karten, selbst wenn man die SIM wieder ausgeschaltet für einige Stunden bis einige Tage, da sich (normalerweise) eine SIM Karte nahezu immer in irgendeinem VLR befindet (außer sie liegt dauerhaft ausgeschaltet in der Lade) Wie lange es dauert bis das VLR die Daten löscht hängt von den Einstellungen des jeweiligen Betreibers ab, üblich ist zwischen 4 Stunden und 72 Stunden fast alles.

Dies bedeutet aber: Wenn man nicht alle Rufumleitungen ausgeschaltet hat, dann hilft dies genau NICHTS, so lange das Gerät nicht mindestens X-Stunden ausgeschalten ist (der Zeitraum kann je nach ausländischem Betreiber variieren) oder man nicht wieder im Inland eingebucht ist, können definitiv Roaming Kosten anfallen!!!

Daher wird eben gerade nicht empfholen das Handy dauern ein und aus zu schalten sondern wenn unbedingt nötig dann alle Rufumleitungen aufheben.
inter arma enim silent leges

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Stefan
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Beitrag von Stefan » 03.10.2008, 22:00

cicero7 hat geschrieben:Wie lange es dauert bis das VLR die Daten löscht hängt von den Einstellungen des jeweiligen Betreibers ab, üblich ist zwischen 4 Stunden und 72 Stunden fast alles.
Ja aber ich bin doch kein vollkommer Idiot, oder doch?
Ich habe es vor langer Zeit in D (nur mit A1) getestet, zumindest mit einem Netz (wahrscheinlich Vodafone):
1. Handy war an; Rufumleitung hat gegriffen
2. Handy war aus; Rufumleitung hat ebenfalls gegriffen
3. Handy wieder an; Rufumleitung hat gegriffen

Das ganze habe ich innerhalb weniger Minuten gemacht und Punkt 3 deshalb, damit ich am verzögerten EVN eine "doppelte" Absicherung habe, dass es auch "korrekt" und unmittelbar hintereinander verrechnet würde.
Ergebnis:
Punkt 1 wurde mit "doppelten" Roaming-Kosten vergebührt
Punkt 2 blieb "unberücksichtigt", also keine Roamingkosten
Punkt 3 wurde wieder "doppelt" verrechnet

In der Schweiz habe ich neben A1 auch noch die Bob getestet (hier nachzulesen). Ich habe das dann wesentlich ausführlicher gemacht und auch verschiedene Netze gewählt [Anm.: Hab mich da wahrscheinlich 20 Minuten gespielt]. Dabei habe ich auch das ganze Prozedere mit den Rufumleitungen ("besetzt", "keine Antwort" deaktiviert und "nicht erreichbar" aktiviert) auch noch zusätzlich durchgespielt; Ergebnis: keine Roamingkosten, wo keine anfallen sollten - Anrufe erfolgten ganz bewusst unmittelbar nach dem Ausschalten.
Daneben habe ich auch noch die "Roamingsperre" getestet, ob da dann die Rufumleitung greift - das war leider nicht so, es kam "Anschluss nicht erreichbar" und keine Umleitung, weder zur voreingestellten Nummer noch zur Box.

Ganz nebenbei: Die Rufumleitungen habe ich alle im Ausland ohne Probleme und mit Erfolg umgestellt...

Grüße
Stefan

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Beitrag von brus » 03.10.2008, 22:44

Da steh´ich nun ich armer Tor
und bin so klug als wie zuvor!

Ich habe bob und könnte zufrieden sein. Um ganz sicher zu sein sollte ich alle Umleitungen noch in AT deaktivieren.

Apropos, was sagt Georg zu diesem Problem?

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Beitrag von Stefan » 03.10.2008, 22:51

brus hat geschrieben:Da steh´ich nun ich armer Tor
und bin so klug als wie zuvor!
:lol:
Da ich nur 2 Hände habe, werde ich keine davon für A1/Bob ins Feuer legen, aber ich bin mir wirklich sicher, dass es bei A1/Bob keine Roamingfalle gibt - bis Mai 2008 konnte ich es "nachweisen". :wink:

Grüße
Stefan

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Beitrag von klio » 04.10.2008, 08:48

"nix genaues waß ma net" und "vorsicht ist die mutter der porzellankiste".

also: um ganz sicher zu gehen, dass bei auslandsaufenthalten keine unerwarteten gebühren anfallen, wird - noch im inland - die rufumleitung zur mobilbox deaktiviert. ist eigentlich kein grosser aufwand, wenn man sie mal im menüdschungel des handys gefunden hat.

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