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Dienstag, 14. Oktober 2014

Preiserhöhungen: Licht am Ende des Tunnels

Handynutzer in Österreich haben gute Chancen, den willkürlichen Preissteigerungen nicht länger tatenlos zusehen zu müssen. Damit rechnet zumindest Johannes Gungl, Chef der Regulierungsbehörde RTR. Im kommenden Halbjahr rechnet Gungl mit drei neuen Anbietern.

Preisdämpfende Effekte werden erwartet. Mehr Wettbewerb bedeutet mehr Preiskampf. Genau darauf hoffen viele Mobilfunkkunden in Österreich. Durch den Markteintritt neuer Anbieter, werden aggressive Angebote erwartet, um den etablierten Anbietern Kunden abzuwerben. Der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter zwingt andere Anbieter somit zur Preissenkung. Dadurch sinkt das Preisniveau insgesamt. Die großen Player sind vor allem A1, T-Mobile und "3". RTR hatte seit der Orange Übernahme Preissteigerungen von gut 20% ermittelt. Seitdem hat kein neuer Anbieter Interesse an einem Markteintritt bekundet. Inzwischen gelten UPC und Mass Response als potentielle Kandidaten. Hofer wird als Quereinsteiger über das T-Mobile Netz gehandelt. Gungl rechnet mit einem großen Erfolg der MVNO (Mobile Virtual Network Enabler). Alleine UPC wird ein Kundenvolumen von 430.000 im Bereich Mobilfunk zugetraut.

(Tarifecheck MA)



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