Bei kürzeren Aufenthalten mache ich dasselbe wie du, wenn kein großes Gesprächsaufkommen zu erwarten ist. Ich habe eine ganze Lade voll internationaler SIM-Karten, die aber fast alle kürzlich in Südamerika (Argentinien, Brasilien, Uruguay, Paraguay) nicht oder nur schlecht funktioniert haben. Sie haben sich zwar eingebucht, ließen sich aber von zuhause nicht anrufen (lag nicht am verwendeten österreichischen Provider!) und/oder bekamen keinen Rückruf. Auch nicht mit dem Anforderungs-Code, den man z.B. bei GlobalSIM verwenden kann. Meistens kosten lokale Prepaid-SIMs in diesen Ländern nur 1 bis 2€ und brauchen nicht registriert zu werden.Azby hat geschrieben:Ich verwende internationale SIM-Karten, um mir die extra Anschaffung einer neuen SIM zu ersparen, wenn ich wieder in ein neues Land komme. Ich telefoniere derart wenig, dass es sich wahrscheinlich gar nicht rechnen würde, eine neue SIM anzuschaffen. Mit den internationalen SIM-Karten spare ich bei den wenigen Telefonaten, die ich im Ausland führe aber doch wieder soviel, dass sich die einmalige Anschaffung der internationalen SIM-Karten im Vergleich zu den Kosten der normalen Verwendung meines österreichischen Handys auszahlt.
Natürlich hat das nichts mehr mit dem eigentlichen Titel des Threads zu tun, aber bei Aktiv-Preisen von bis zu 4€ und Passiv-Preisen bis 2€ in diesen Ländern denke ich gar nicht mehr an die Verwendung eines österreichischen Handys oder ans Nachladen. Das Einzige was überall gut funktioniert ist der SMS-Empfang auf österreichischen Nummern. Bei exotischen Anbietern gibt es nämlich da von Österreich aus oft große Schwierigkeiten.