müssen Roaminggebühren,die im Inland anfallen bezahlt werden
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Mr.Dailer
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danke,für die Korektur!
anmerken,möchte ich noch,befand,man sich vorher,schon einmal im Fremdnetz,und schaltet es dann aus,bezahlt man,trotz ausgeschaltetem Handy,die vollen Roaming Gebühren,wenn sich im ausgeschalteten Zustand,die Mailbox meldet,und das ist eben,die größte Sauerei von allen,und der Haupt Grund,warum die Masse,in die Roamingfalle tappt !
anmerken,möchte ich noch,befand,man sich vorher,schon einmal im Fremdnetz,und schaltet es dann aus,bezahlt man,trotz ausgeschaltetem Handy,die vollen Roaming Gebühren,wenn sich im ausgeschalteten Zustand,die Mailbox meldet,und das ist eben,die größte Sauerei von allen,und der Haupt Grund,warum die Masse,in die Roamingfalle tappt !
Leider irrst du dich da. Besonders bei bedingten Umleitungen zur Box (Nicht erreichbar, Handy ausgeschaltet) zahlt man. Ist in vielen Beiträgen im Forum genügend diskutiert worden.eigs hat geschrieben:Das stimmt nicht ganz so, wenn das Handy keinen Empfang hat oder ausgeschaltet ist, dann zahlt man nichts extra.
Hier ein entsprechendes Zitat: "Besonders tückisch: Ist Ihr Handy nicht im Netz eingebucht, dann rechnet Ihr Anbieter den letzten registrierten Aufenthaltsort ab. Klettern Sie also z.B. in Palma in den Flieger und schalten das Handy ab, werden alle Anrufe zunächst nach Mallorca und anschließend zurück an die Mailbox geleitet - unabhängig davon, wo Sie sich befinden. Das gilt bis zur erneuten Einbuchung selbst dann, wenn Sie bereits wieder heimischen Boden unter den Füßen haben."
Aber wir sind doch nach langwieriger Diskussion zu dem Schluss gekommen, dass es eben doch so ist, dass nur im Roamingnetz umgebuchte Verbindungen extra vergebührt werden - sprich: Das Handy muss zum Zeitpunkt der Umleitung eingebucht sein. Ist man in keinem Netz (mehr) eingebucht, passiert auch nichts.
Genau bedeutet das: Kommt ein Gespräch auf deine Nummer, sucht dich der Netzbetreiber in seinem eigenen Netz. Bist du nicht im eigenen Netz, wird der Anruf zum Roamingnetz geleitet, indem du dich gerade aufhältst. Das wichtige: Die Verbindung muss vom Handy erst mal angenommen werden, damit eine bedingte Rufumleitung (besetzt, keine Antwort) stattfinden kann. Bei nicht erreichbar (kein Netz) ergibt sich die Antwort schon aus der Definition, dass hier der Anruf nicht angenommen und weitergeleitet werden kann. Diese Rufumleitung muss also roamingfrei sein. Unbedingte Rufumleitungen sind sowieso immer frei von Roaming, da das Gespräch ungeachtet dessen, wo man ist weitergeleitet wird.
Spätestens in dem Moment, wo man sich aus dem Roamingnetz ausbucht, kann keine Verbindung mehr auf's Handy geleitet werden.
Stell dir vor du fährst von Salzburg über's deutsche Eck nach Tirol, stellst fest, dass du dann ja roamen müsstest und drehst den Moment ab, wo sich dein Handy ins deutsche Netz einbucht. Zurück in Österreich (es ist also auch schon einige Zeit vergangen), vergisst du aber wieder, das Handy aufzudrehen. Ruft dich jetzt jemand an, geht das Gespräch nicht automatisch nach Deutschland, nur weil du dort zuletzt gewesen bist. Wenn du in keinem Netz bist, kann der Anruf nicht in ein Netz geleitet werden und von dort wieder zurück...
Genau bedeutet das: Kommt ein Gespräch auf deine Nummer, sucht dich der Netzbetreiber in seinem eigenen Netz. Bist du nicht im eigenen Netz, wird der Anruf zum Roamingnetz geleitet, indem du dich gerade aufhältst. Das wichtige: Die Verbindung muss vom Handy erst mal angenommen werden, damit eine bedingte Rufumleitung (besetzt, keine Antwort) stattfinden kann. Bei nicht erreichbar (kein Netz) ergibt sich die Antwort schon aus der Definition, dass hier der Anruf nicht angenommen und weitergeleitet werden kann. Diese Rufumleitung muss also roamingfrei sein. Unbedingte Rufumleitungen sind sowieso immer frei von Roaming, da das Gespräch ungeachtet dessen, wo man ist weitergeleitet wird.
Spätestens in dem Moment, wo man sich aus dem Roamingnetz ausbucht, kann keine Verbindung mehr auf's Handy geleitet werden.
Stell dir vor du fährst von Salzburg über's deutsche Eck nach Tirol, stellst fest, dass du dann ja roamen müsstest und drehst den Moment ab, wo sich dein Handy ins deutsche Netz einbucht. Zurück in Österreich (es ist also auch schon einige Zeit vergangen), vergisst du aber wieder, das Handy aufzudrehen. Ruft dich jetzt jemand an, geht das Gespräch nicht automatisch nach Deutschland, nur weil du dort zuletzt gewesen bist. Wenn du in keinem Netz bist, kann der Anruf nicht in ein Netz geleitet werden und von dort wieder zurück...
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Mr.Dailer
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sehr intersannt das:)
so liebe ich dieses Board!
wist ihr was,ich bin wir sicher,wenn wir bei den Anbietern anrufen,erzählt uns jeder ein anderes Märchen "probierts mal aus!,ich fang jetz schon an zu lachen,was da alles für ansichten kommen werden:)
unbedinte Rufumleitung,wie zum Schlu0 geschrieben,heist für mich,wie ich es im Moment auffasse..
die Mailbox ist aus,folgendessen,gibt es keine Umleitung,da sich niemand melden kann,man hört also nur das Freizeichen,selbst dann,wenn das Handy,in keinem Netz ist oder ausgeschaltet,das verstehe ich unter unbedingter Rufumleitung,bei meinem One steht immer vor dem Anruf im Display meines Ngage,ein paar Sekunden,Anrufe teilweise umgeleitet,das ist dann wohl das Gegenteil,der unbedingten Rufumleitung!
defakto,würde,sich dann also,nach der Vorher definierten Zeit,bis sich die Mailbox meldet,genau der Fall ereignen,wie Herr Burs oben beschrieben hat!
abschliesend ,bleibt festzuhalten,jeder von uns hat ,fallbezogen recht:)
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wist ihr was,ich bin wir sicher,wenn wir bei den Anbietern anrufen,erzählt uns jeder ein anderes Märchen "probierts mal aus!,ich fang jetz schon an zu lachen,was da alles für ansichten kommen werden:)
unbedinte Rufumleitung,wie zum Schlu0 geschrieben,heist für mich,wie ich es im Moment auffasse..
die Mailbox ist aus,folgendessen,gibt es keine Umleitung,da sich niemand melden kann,man hört also nur das Freizeichen,selbst dann,wenn das Handy,in keinem Netz ist oder ausgeschaltet,das verstehe ich unter unbedingter Rufumleitung,bei meinem One steht immer vor dem Anruf im Display meines Ngage,ein paar Sekunden,Anrufe teilweise umgeleitet,das ist dann wohl das Gegenteil,der unbedingten Rufumleitung!
defakto,würde,sich dann also,nach der Vorher definierten Zeit,bis sich die Mailbox meldet,genau der Fall ereignen,wie Herr Burs oben beschrieben hat!
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weis es im Moment auch nicht,mus was mit der Mailbox zu tuen haben,eben die bedingte und unbedingte Umleitung,suche mal nach gsm codes,bei google,kann man mit einer *# Kombiation auch ausschalten,wie auch das Roaming,weis es aber im Moment nicht,auswendig,ist eine imenslange Zahlenkolonne,aber es geht,schon mal getestet,somewhere in time:)
Da kann ich mich aber an viele Klagen, auch in den Foren, erinnern. Handy im Ausland nicht eingeschaltet und horrende Gebühren wegen Mailboxfalle (das Wort spricht ja schon für sich). Kann es sein, dass dies "früher" so war und jetzt geändert worden ist?Azby hat geschrieben:Das Handy muss zum Zeitpunkt der Umleitung eingebucht sein. Ist man in keinem Netz (mehr) eingebucht, passiert auch nichts.
Ich kenne es nur von einer XtraCard (Multiring). Wäre aber wirklich interessant, was das jetzt auf sich hat, ich haben auch keine Antwort drauf...michael hat geschrieben:Was soll das eigentlich bedeuten? Zeigt mein Handy auch an obwohl ich keine Mobilbox benutze und keine Rufumleitungen eingestellt habe. Sorry für OTMr.Dailer hat geschrieben:Anrufe teilweise umgeleitet
Grüße
Stefan
Das kann natürlich sein, wobei es mir trotzdem komisch vorkommt. Technisch dürfte sich ja nichts geändert haben. Und das Gespräch prinzipiell in das Netz zu leiten, indem man zuletzt eingebucht war, halte ich für etwas eigenartig. Noch dazu, wo doch die Roaming-Provider untereinander nicht einmal unbedingt wissen, wann welche Verbindung hergestellt wurde.brus hat geschrieben:Kann es sein, dass dies "früher" so war und jetzt geändert worden ist?
Ich erinnere an den Thread mit der Vorarlbergerin, die mit ihrem HUI im Vodafone-Netz war und erst gesperrt/angerufen wurde, nachdem sie schon auf einigen tausend Euro war. Grund war: One hat erst viel später von Vodafone erfahren, dass sie eingebucht war, da die ihre Daten scheinbar nur einmal am Tag abgleichen...
Und wie gesagt könnte man sein Handy ja extra aus dem Grund, nicht in die Roamingfalle zu tappen das Handy abdrehen. Es wäre ja pervers, wenn man dann erst recht in die Falle tappen würde.
Die Roamingfalle definiert sich ja nicht durch Kosten, die entstehen, obwohl das Handy nicht aufgedreht ist, sondern dadurch, dass Leute die denken den Roamingkosten entgehen zu können und daher im Ausland nicht abheben doppelt zahlen, da die bedingte Rufumleitung gleich doppelte Verbindungen generiert.
@Mr.Dailer: Unbedingte Rufumleitung heißt nicht, dass nicht umgeleitet wird, sondern dass auf jeden Fall umgeleitet wird. Das Gespräch kommt also zB direkt in die Box, ohne dass es vorher bei dir läutet. Vorteil: Es wird nicht erst in das Roamingnetz verbunden, in dem du bist, daher auch keine Roamingkosten. Nachteil: Du bist nicht erreichbar.
Und was die Anzeige "Anrufe teilweise umgeleitet" angeht: Das steht, weil Anrufe zu bestimmten Bedingungen (Telefonat wird hergestellt) extra für den Moment umgeleitet werden. Das entspricht den Einstellungen "Anklopfen ja/nein". Wenn Anklopfen deaktiviert ist, werden Anrufe direkt in die Box umgeleitet - es wird also sofort auf "besetzt" geschaltet, wenn jemand anruft, ohne dass es bei dir überhaupt läutet. Nachteil auch hier: Im Roamingfall wirft das Kosten auf, in dem Fall wirklich, ohne dass du was tun kannst, da du gar nicht siehst, dass dich jemand anruft. Abhilfe schafft nur das Deaktivieren der bedingten Rufumleitung "bei besetzt" und "keine Antwort". . Im Zweifelsfall sollte man aber am besten alle Rufumleitungen deaktivieren.
Gerne noch einmal meine Erfahrungen:brus hat geschrieben:Mailboxfalle ... Kann es sein, dass dies "früher" so war und jetzt geändert worden ist?
Fall 1: Unbedingte Rufumleitung: Wenn ich sie im Ausland aktiviere, bekomme ich ein Symbol am Display und ab diesen Zeitpunkt werden Anrufe direkt auf die eingestellte Nummer (in meinem Fall Festnetz, kann aber auch Mobilbox sein) umgeleitet. Telefon ist eingebucht, ich kann aktive Anrufe tätigen, kann SMS empfangen aber Telefon läutet nicht bei eingehenden Anrufen --- keinerlei passive Roamingkosten, keine Mobilbox-Falle.
Fall 2: Handy befindet sich in D, ist in dt. Netz eingebucht und Umleitungen (bedingt, besetzt, nicht erreichbar) sind auf Mobilbox gesetzt: Wird bei eingeschaltetem Handy nicht abgehoben (es läutet ein paar mal), wird Anruf auf die Mobilbox umgeleitet und passive + aktive Roamingkosten entstehen.
Wird Handy dann ausgeschaltet und ca. 1min* später noch einmal angerufen, dann wird Anruf direkt auf Box (gratis) umgeleitet, ohne dass Roamingkosten enstehen.
Wird Handy wieder eingeschaltet und ca. 1min später abermals angerufen, dann kommen wieder Roamingkosten u.s.w.u.s.f. --- alles mit EGN belegt.
Konkret habe ich es mit A1 getestet (verschiedene Tarife).
* Wie lange nun das Handy zum Ausbuchen braucht, weiß ich nicht. Vielleicht gibt es nach 10 Sek. tatsächlich eine Mobilbox-Falle, aber nach 1-2min definitiv nicht mehr.
Grüße
Stefan
OK. das wurde schon im Forum von tarifecheck diskutiert: viewtopic.php?t=3286Stefan hat geschrieben: Wird Handy dann ausgeschaltet und ca. 1min* später noch einmal angerufen, dann wird Anruf direkt auf Box (gratis) umgeleitet, ohne dass Roamingkosten enstehen.
Wird Handy wieder eingeschaltet und ca. 1min später abermals angerufen, dann kommen wieder Roamingkosten u.s.w.u.s.f. --- alles mit EGN belegt.
Fall 1 und Fall 2 sind klar. Der Rest ist super, aber da gehen die Meinungen der "Fachleute" (auch RTR, siehe das folgende Zitat von RTR.at) doch auseinander. Ich zitiere den alten Goethe: Die Botschaft hör´ich wohl, allein mir fehlt der Glaube
RTR.at:
"Mailbox im Ausland
Bei Auslandsaufenthalten kann besonders die Rufumleitung zur Mailbox sehr kostspielig sein. Es gibt typischerweise folgenden Möglichkeiten, die Mailbox zu programmieren:
c) Bedingte Umleitung zur Mailbox (Umleitung bei Nichtmelden, bei Nichterreichbarkeit, bei Besetztzeichen – der übliche Fall): Der Anruf wird zunächst in das Netz geleitet, in dem Sie sich befinden. Wenn Ihr Handy nicht erreichbar ist, wird der Anruf wieder zur Mailbox (nach Österreich) zurückgeleitet und der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen.
Sind Sie aber im Ausland, ist Vorsicht geboten, denn dann kostet die bedingte Umleitung doppelt. Das Telefonat wird zuerst ins Ausland und - wenn Sie nicht abheben, nicht erreichbar sind oder besetzt ist - wieder zurück nach Österreich zur Mailbox geführt. Den "doppelten Weg" zahlen Sie."
help.orf.at:
"Solche Anrufe kosten sogar doppelt, erläutert AK-Konsumentenschützerin Daniela Zimmer: "Wenn das Handy abgeschaltet ist, oder gerade besetzt ist, und ein Anruf von Österreich ins Ausland weitergeleitet wird, dort festgestellt wird, der Anruf kann nicht durchgestellt werden, wird er zurück zur Mobilbox in Österreich geleitet. Für beide Wege fallen Kosten an, einmal die Passivgebühren, und einmal die Roamingkosten für die Rückleitung nach Österreich."
Oder itplanet.at:
" Eine bedingte Umleitung (bei besetzt, Nichterreichbarkeit oder Nichtentgegennahme) sollten Sie dagegen nicht verwenden. Die Gespräche würden zunächst auf Ihre Kosten ins Gastland weitergeleitet und von dort - ebenfalls zum Roamingpreis - wieder zurück nach Österreich.
Das sieht dann folgendermaßen aus: Wenn Sie die Rufumleitung bei Nichterreichbarkeit aktiviert haben und sich in Italien aufhalten, zahlen Sie, da das Gespräch zur Mailbox in Österreich zurückgeleitet wird, zunächst ATS 5,90 pro Minute (bei A1) für die Vermittlung nach Italien. Dazu kommt mit der EuroRoam-Option 10,72 ATS pro Minute für die Rückleitung nach Österreich. Der Preis beläuft sich somit insgesamt auf 16,62 ATS."
Siehe *** de: "Eine weitere Kostenfalle droht, wenn Ihr Handy auf Reisen einmal nicht im Netz eingebucht ist, denn zumindest für einige Zeit dient der letzte "bekannte" Aufenthaltsort als Berechnungsgrundlage. Wenn Sie also im Ausland ins Flugzeug steigen und Ihr Handy ausschalten, werden Anrufe zu Ihrem Handy möglicherweise zum Roaming-Partner im jeweiligen Land und anschließend zurück zu Ihrer Mailbox geleitet - unabhängig von ihrem aktuellen Aufenthaltsort."
finanztip.de:
"Zum Groschengrab kann auch die Mailbox werden. Bei einer fallweisen Rufumleitung, beispielsweise bei Nichterreichbarkeit, kostet ein eingehender Anruf gleich doppelt: einmal für das ankommende Gespräch im Ausland und einmal für die Rückleitung nach Deutschland auf die Sprachbox."
@Stefan, ich vertraue deinem EGN, werde der Sache doch noch durch einen eigenen Versuch auf den Grund gehen, sobald ich mich im Ausland befinde.
Ich bitte darum, je mehr unabhängige Erfahrungsberichte wir haben (auch von unterschiedlichen Betreibern), desto stichhaltiger wird auch die Argumentation hier im Forum!brus hat geschrieben:@Stefan, ich vertraue deinem EGN, werde der Sache doch noch durch einen eigenen Versuch auf den Grund gehen, sobald ich mich im Ausland befinde.
Grüße
Stefan
Zusammenfassung zu diesem Thema, vier Möglichkeiten um Roamingkosten zu sparen:
1. Eine unbedingte Umleitung zur Mobilbox legen. Nachteil, es kommt kein Anruf an, nur SMS.
2. Nur eine Umleitung bei "Nicht erreichbar" setzen und keine "Bei Besetz oder keine Antwort".
3. Keine Umleitung aktivieren.
4. Keine Anrufe abweisen.
Habe ich etwas vergessen?
1. Eine unbedingte Umleitung zur Mobilbox legen. Nachteil, es kommt kein Anruf an, nur SMS.
2. Nur eine Umleitung bei "Nicht erreichbar" setzen und keine "Bei Besetz oder keine Antwort".
3. Keine Umleitung aktivieren.
4. Keine Anrufe abweisen.
Habe ich etwas vergessen?
Handy daheim lassen.brus hat geschrieben:Habe ich etwas vergessen?
Nein, Spaß beiseite. Ich denke du hast alles aufgelistet, was man machen sollte, wenn man mit seinem Handy ins Ausland geht. Keine Rufumleitungen legen bzw. alle vorhandenen (bedingten) Rufumleitungen deaktiveren ist schon mal der wichtigste Punkt. Sollte man das vergessen haben: Nicht abweisen (auflegen) oder warten, bis der Anrufer von selbst auflegt. Es ist weitaus günstiger, das Gespräch anzunehmen und kurz zu reden (oder auch gleich aufzulegen), als gar nicht abzuheben, da man sonst für die dazukommenden Aktivgebühren das doppelte der Passivgebühren zusätzlich zahlt. Im EU-Roaming-Fall also 88 Cent statt 29 Cent. Dazu kommt noch, dass man selbst die Kontrolle darüber bewahrt, wie lange man telefoniert.
Wenn beispielsweise ein Arzt auf Urlaub fährt und die Patienten rufen auf dem Handy an und erzählen nochmal ihre Lebensgeschichte und dass der Pickel am Hintern größer geworden ist und überhaupt ist der Stress in letzter Zeit so groß etc., kostet die Tatsache, dass der Patient auf die Box redet allein vielleicht 15€. Da hat man die Box aber noch gar nicht abgehört.
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