Nokia verabschiedet sich von den Buchstaben in den Handynamen
Parallel zur Ankündigung des Nokia 500 hat finnische Handyhersteller bekanntgegeben, dass die neuen Handymodelle ab sofort keinen Buchstaben mehr im Namen tragen werden. Damit verabschiedet man sich von der, durch Buchstaben gekennzeichneten, groben Klassifikation der Handys nach Anwendungsfällen. Grund für diesen Schritt sei, dass der Anwender selbst entscheide wie er sein Gerät nutze und auf welche Features er dabei besonders viel Wert legt. Darüber hinaus würde man beim nun abgelösten Namensschema nicht unbedingt erkennen, inwiefern sich Handys mit der selben Ziffer aber unterschiedlichen Buchstaben unterscheiden (zum Beispiel Nokia C7 und Nokia X7). Die neue Namensgebung hingegen ermögliche eine intuitive Einordnung der einzelnen Modelle anhand der einfachen Regel „Je größer die erste Ziffer, desto mehr Features“. Damit sind zukünftige Modell im 900er Bereich also die Highendgeräte des Herstellers, wohingegen der 100er Bereich für Preisbewusste und Einsteiger gedacht ist. Das als Einsteiger-Smartphone bezeichnete neu vorgestellte Nokia 500 setzt somit die Marke für das neue Mittelfeld bei Nokia.
(kb)
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